abiosus e.V.

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Sonnenblume Der Wald ist mit dem Holz die wichtigste Quelle nachwachsender Rohstoffe. Die Landwirtschaft produziert mit den Ölsaaten wie Sonnenblume, Lein, Raps u.a. sowie mit Zuckerrübe, Mais und andern Feldfrüchten wichtige nachwachsende Rohstoffe. Unter Nutzung der Syntheseleistung der Natur können daraus in der chemischen Industrie wichtige Produkte für unsere Zivilisation gewonnen werden. Ein Ziel der Agenda 21 ist die Förderung der umweltverträglichen und nachhaltigen Nutzung erneuerbarer natürlicher Ressourcen. Bis 2030 sollen immerhin 25% der Gesamtproduktion organischer Chemikalien auf der Basis von nachwachsenden Rohstoffen produziert werden. Die notwendigen chemischen Prozesse, die zum Erreichen dieses Ziels notwendig sind, stehen noch lange nicht zur Verfügung. Deshalb ist Grundlagen- und Angewandte Forschung zur chemischen Transformation von Biomasse zu nützlichen Produkten, die bisher aus Erdöl hergestellt wurden, drin­gend geboten. Denn Erdöl ist ein nicht erneuerbarer Rohstoff, der bald nicht mehr zur Verfügung stehen wird. Der von Menschen verursachte Klimawandel ist ein Tagesthema in unseren Nachrichten. Verstärkte Nutzung nachwachsender Rohstoffe kann dazu beitragen, den Klimawandel zu verlangsamen und sogar zu stoppen.

News
Maisfeld

  • 18 – 20 March 2012: 5th Workshop on Fats and Oils as Renewable Feedstock for the Chemical Industry at the Karlsruhe Institute of Technology (KIT) in Karlsruhe, Germany:
    The Registration has been opened. (more...)


  • 12 April 2011: Most presentations and posters from the 4th Workshop “Fats and Oils as Renewable Feedstock for the Chemical Industry” are now available for registered participants. (more...)


  • 20 – 22 March 2011: 4th Workshop on Fats and Oils as Renewable Feedstock for the Chemical Industry at the Karlsruhe Institute of Technology (KIT) in Karlsruhe, Germany:
    The Book of Abstracts has been launched. (more...)


  • 19 April 2010: Most presentations and posters from the 3rd Workshop “Fats and Oils as Renewable Feedstock for the Chemical Industry” are now available for registered participants. (more...)

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Kontakt:
abiosus e.V., Bloherfelder Str. 239, 26129 Oldenburg, Germany
Phone: +49 (0)441 57123 — Fax: +49 (0)441 798 193718 — E-Mail: kontakt08@abiosus.org
Bankverbindung: Bremer Landesbank — BLZ 290 500 00 — Konto-Nr. 3 007 047 000
BIC: BRLADE22 — IBAN DE64 2905 0000 3007 0470 00

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